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16-Sitzer Sprinter

Business on the road – Unterwegs in unserem rollenden Luxusbüro

Unser neuer Mercedes Benz 12-Sitzer TOP VIP Konferenz Sprinter bietet höchstklassigen Komfort in Verbindung mit umfangreicher Funktionalität und gehobener Betreuung. Testen Sie selbst!

Heute möchten wir Ihnen einmal diesen besonderen Leckerbissen unseres hochwertigen Fuhrparks vorstellen. Mit unserem 12-Sitzer VIP Konferenz Sprinter haben Sie die Gelegenheit, Ihre Geschäftsreisen zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen. Ganz gleich, ob Ihr Team einen Messebesuch, eine sonstige geschäftliche Fahrt oder einen Betriebsausflug plant – unser neuer 12-Sitzer hält für Sie luxuriösen Komfort und beste technische Ausstattung bereit, die auch höchste Ansprüche zufrieden stellt. Gerade für hochrangige Wirtschafts– und Staatsdelegationen steht beste Funktionalität in Kombination mit Komfort der höchsten Luxusklasse an oberster Stelle.

 

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Machen Sie es sich bequem!
Unsere neuen Fahrgastsitze wurden exklusiv für Silvervision konzipiert und hergestellt. Jeder der 75 cm extra breiten Business-Sessel verfügt über eigene Armlehnen sowie Sitzheizung und bietet in seinem Aufbau zusammen mit einem besonders großen Sitzabstand Beinfreiheit und ein besonderes Sitzgefühl. Unsere einzigartige Softline-Lederausstattung aus hochwertigem Bentley Leder verwöhnt mit Komfort der Extraklasse.
Selbstverständlich verfügt jeder unserer Business-Sessel nicht nur über einen eigenen 230-Volt-Stromanschluss, um Ihre Geräte an Ihrem Sitzplatz aufladen zu können, sondern zusätzlich auch über modernste Unterhaltungstechnik: Mit Anschlüssen für USB/DVD/CD sowie für iPhone, Smartphone und iPod vergehen selbst längere Fahrten wie im Fluge.
Unsere moderne 14 kW-Klimaanlage sorgt zu jeder Jahreszeit für angenehme Temperaturen.

 

Produktiv von der ersten Minute an – nutzen Sie Ihr rollendes Büro bereits während der Fahrt!
Unser 12-Sitzer VIP Konferenz Sprinter bietet nicht nur größtmöglichen Komfort für Ihren persönlichen Freiraum und Ihre Entspannung, sondern gibt Ihnen die Gelegenheit, auch Ihre Fahrzeit bereits effektiv und produktiv zu nutzen.
Zwei Konferenztische in 1+1 Anordnung für insgesamt vier Personen bieten Platz für Besprechungen.
Unser 19-Zoll-TFT-Monitor mit VGA-/HDMI-Anschluss im vorderen Wagenbereich kann von jedem Sitzplatz angesteuert werden und bietet Ihnen die Möglichkeit für Präsentationen und Vorträge. Hierbei bietet unser 12-Sitzer einen in diesem Segment einzigartigen Luxus: Im vorderen Bereich ermöglichen Ihnen ein durchgängiges Glasdach und ein ebener Wagenboden luxuriöse Bequemlichkeit und Kopffreiheit.
Eine aufsteigende Theaterbestuhlung nimmt die hinteren Sitzreihen ohne Einschränkungen mit ins Boot und bietet Ihnen neue, beste Sichtmöglichkeiten.

 

Luxus für Leib und Seele – Ein VIP-Sprinter mit VIP-Catering
Unser 12-Sitzer empfängt Sie nicht nur mit bestem Reisekomfort und modernster Technik – selbstverständlich sorgen wir gern für Ihr leibliches Wohl. Ein Bordkühlschrank und eine Tassimo Maschine stehen ebenso zur Verfügung wie eine modern und komplett eingerichtete Bordküche. Lassen Sie sich verwöhnen! Ob es ein schneller, guter Kaffee am Morgen sein soll oder ob Sie Wert auf eine Verpflegung der Luxusklasse legen: Unser Cateringangebot lässt hier keine Wünsche offen. Ob kleiner Snack, exklusives Fingerfood, Buffets oder hochwertiges Fine Dining auf Sterne-Niveau- wir stellen Ihnen Ihr Catering maßgeschneidert nach Ihren Wünschen zusammen. Lassen Sie sich doch einmal unter diesem Link http://www.silvervision.de/canapees-fingerfood-oder-buffet-buscatering-ganz-nach-ihren-wuenschen/ inspirieren.

 

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Unser exklusives Begleitpersonal – Wir lassen Sie nicht allein!
Ihre Reise wird von uns natürlich von Anfang bis Ende bestens betreut, ebenfalls selbstverständlich ganz nach Wunsch.
Ob Fahrer, Reiseleitung oder Begleitpersonal – unsere Mitarbeiter sind auch für höchste internationale Ansprüche ausgebildet und stehen Ihnen auf Wunsch jederzeit zur Verfügung. Hochklassige Umgangsformen, Eloquenz, Mehrsprachigkeit und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind für uns ebenso eine Selbstverständlichkeit wie absolute Diskretion in allen Belangen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf und nennen Sie uns Ihre Wünsche: Wir freuen uns auf Sie!

Genießen Sie die Vorzüge unseres neuen 12-Sitzer TOP VIP Konferenz-Sprinters und fügen Sie Ihrer Reise den entscheidenden Teil an Komfort, Luxus und Entspannung zu – übrigens nicht nur während Ihrer Fahrt: Auch während der Standzeiten zwischen Hin- und Rückreise steht Ihnen unser Fahrzeug sowie sämtlicher Service selbstverständlich zur Verfügung.
Sie sind vor Ort und benötigen z.B. einen Besprechungsraum, einen Rückzugsort zum Entspannen oder auch eine Speisemöglichkeit für Ihr Team oder Ihre Geschäftspartner? Unser 12-Sitzer heißt Sie zu jeder Zeit und zu jedem Anlass willkommen! Eine Reise mit Silvervision macht Ihre Fahrt von der ersten bis zur letzten Minute zu einem besonderen Erlebnis.

 

 

Auf märchenhaften Spuren – Sissi, König Ludwig II. und der Starnberger See

Bayern ist immer eine Reise wert, darin sind sich viele Menschen einig. Ob man nun dem urbanen Charme der Hauptstadt München erliegt, es einen zum Wintersport in die faszinierenden und immer wieder aufs Neue beeindruckenden Alpen zieht oder ob man im Sommer atemberaubende Landschaften, unberührte Natur oder die unzähligen Schlösser bewundern möchte: Der Freistaat Bayern hat eine Menge zu bieten und trägt nicht umsonst seit Jahrzehnten den Titel der beliebtesten Urlaubsregion Deutschlands. Ganz gleich zu welcher Jahreszeit: gerade München und sein Umland werden nie langweilig.

 

Weiß wie Schnee, Grün wie Gras und Blau wie Wasser – Wo die Natur Märchen wahr werden lässt

Wer jedoch beim Stichwort Bayern ausschliesslich an Wintersport oder Berge denkt, dem entgeht einiges. Bayerns Landschaft ist nicht nur geprägt von seinem Alpenpanorama, grünen Bergwiesen oder pittoresken Dörfern – besonders die Seenlandschaft machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis, bei dem man sich immer wieder geradezu ins Märchenland versetzt fühlt. Gerade einmal 30km von München entfernt beginnt das „Fünf Seen Land“. Hier lädt der zweitgrösste See Bayerns zu einer ganz besonders märchenhaften Reise ein: Der Starnberger See.
Nicht ohne Grund war das ca. 20km lange und 5km breite Gewässer lange Zeit geschätzter Erholungsort des Adels und später der wohlhabenden Gesellschaft und beherbergt wie keine zweite Gegend in Bayern so viele Schlösser, Villen und Herrschaftssitze auf engstem Raum.

Bei einem Spaziergang am Seeufer vor zum Beispel Schloss Possenhofen wandelt man auf den Spuren der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn – natürlich besser bekannt als Kaiserin Sissi. Die reiselustige Berühmtheit hat sich die wunderbare Kulisse des Starnberger Sees nicht umsonst als Erholungs- und Rückzugsort schon Mitte des 19. Jahrhunderts gewählt. Wo früher die Grünanlagen des Ufers ausschliesslich der herzoglichen Familie vorbehalten waren, darf heute jedermann lustwandeln und entspannen.
Generell bietet der insgesamt 46 km lange Seerundwanderweg unzählige Plätze, um die Seele baumeln zu lassen, der alltäglichen Hektik zu entfliehen und um „den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen“. Fussmüden Spaziergängern bieten zahlreiche Seerestaurants, Biergärten, Cafés und Wirtshäuser eine zünftige Brotzeit und auch gern das obligatorische „kühle Helle“, das Weizenbier, zur Erfrischung an.

Die Votivkapelle Berg, die einem auf seinem Rundwanderweg begegnet, erinnert an die Fundstelle der anderen Berühmtheit. Hier wurde der sagenhafte Ludwig II. von Bayern seinerzeit tot aufgefunden. Noch bis heute ist die genaue Todesursache des „Märchenkönigs“ ungeklärt.

Starnberger See

 

Der Starnberger See – Schlaraffenland der leiblichen Genüsse

Wem das Ufer nicht reicht, der kann den Starnberger See frisch gestärkt auch aus anderen Perspektiven geniessen: Der See ist ein bekanntes und hervorragendes Revier für alle Arten von Boots- und Wassersport. Von der Schifffahrtstour über Kitesurfen bis hin zur gemütlichen Ruderbootsfahrt ist alles möglich.
Ist man eher Land- statt Wasserratte, so kann man am Glockensteg der Gemeinde Feldafing zur einzigen Insel des Starnberger Sees hinübersetzen: der Roseninsel. Das 2,6 Hektar kleine Eiland beherbergt genau einen einzigen Einwohner – seinen Gärtner, der sich um die Parkanlagen und den namensgebenden Rosengarten kümmert. Ansonsten ist die Insel ein absoluter Ort der Ruhe, da sie komplett auto- und hundefrei ist.

Einen Abstecher wert ist das am Ostufer auf dem heiligen Berg gelegene Kloster Andechs. Der älteste Wallfahrtsort Bayerns ist seit dem Jahr 1850 Wirtschaftsgut der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz und beherbergt die grösste deutsche Klosterbrauerei. Im Bräustüberl oder im Biergarten gibt es hochklassige Biersorten sowie alkoholfreie Erfrischungen.
Freunde frischer Wurst- und Fleischspezialitäten kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, da die klostereigene Metzgerei eine qualitativ hochwertige Auswahl an Frischware aus zertifiziert ökologisch vertretbarem Fleisch anbietet.
Hier schlemmt man nach Herzenslust bei unübertroffenem Ausblick auf die Landschaft, den See, die Alpen und bei gutem Fönwetter auf die Zugspitze.

Wer den Starnberger See einmal besucht hat, der weiss: Die Märchenwelt ist vielleicht doch gar nicht so unerreichbar… Wer weiss? Zumindest kann man sicher sein: Sich erholen, ausspannen und auftanken geht hier -Simsalabim!- beinahe wie von Zauberhand.

Starnberger See

 

Eine Winterreise ins Sauerland – Die schönsten Seiten der kalten Jahreszeit geniessen

Wenn die Tage merklich kürzer geworden sind und allmählich kalte Temperaturen zur Gewohnheit werden, sich in den Supermärkten Lebkuchen und andere Weihnachtsleckereien neben Glühwein und Kerzen auftürmen und der Kanister Scheibenfrostschutzmittel im Sonderangebot ist, dann ist er da: der Winter. Die Sommerkleidung wird hinten im Schrank verstaut und die warmen Pullover und Socken schicken T-Shirt und Flip Flops endgültig in den Winterschlaf.

Da könnte man nun meinen, dass Ausflugsfahrten und Betriebsausflüge ebenfalls bis zum nächsten Frühjahr eingemottet werden müssen und sich gesellige Aktivitäten auf feierabendlichen Glühwein am nächsten Weihnachtsmarktstand beschränken.
Gehen Sie doch einmal auf eine wunderbare Winterreise und geniessen Sie die kalte Jahreszeit von Ihrer schönsten Seite. Wie wäre es mit einem Ausflug in das winterliche Sauerland? Man muss gar nicht direkt bis in die hochalpine Welt reisen, um Winterfreuden zu erleben. Die gesamte sauerländische Region bietet viel mehr, als man ihr vielleicht zutrauen würde.

 

Wintersport für alle: Winterberg und Neuastenberg

Schnell zu erreichen und mit einer immensen Auswahl an winterlichen Aktivitäten bildet die Region um Winterberg und Neuastenberg das Zentrum für alle reisenden Schneemänner und -Frauen. Ob man nun absoluter „Brettl-Anfänger“, sportlicher Skifan, Snowboarder oder eher gemütlicher (Après-)Skifahrer sein mag: Winterberg bietet für jeden eine grosse Auswahl an passenden Skipisten in allen Schwierigkeitsgraden. Viele davon sind beschneit oder auch mit Flutlicht ausgestattet, so dass dem winterlichen Vergnügen im Schnee kaum etwas entgegen steht.

Wem Skifahren nicht liegt, dem bieten sich dennoch genügend Alternativen: Wie wäre es mit einer Rodelpartie auf einer der vielen und tollen Rodelbahnen? Auch hier finden sich Bahnen und Pisten von urgemütlich bis waghalsig mit Steilkurven, so dass jeder auf seine Kosten kommen. Und wer glaubt, dass Rodeln nur etwas mit dem klassischen Rodelschlitten zu tun hat, der irrt gewaltig! Wer sich langweilt, kann ja einmal bei einer Abfahrt im XL-Reifen in der Züschener Snow World so richtig „Gummi“ geben…oder man wandelt auf den Spuren von Stefan Raab und probiert es im Wok. Alles ist möglich!
Das gesamte Gebiet ist selbstverständlich mit modernsten Liften für Ski und Rodelschlitten versehen. Hier muss niemand lange wandern, es sei denn, er möchte es bei einem Spaziergang durch die wunderschöne Winterwelt.

Übrigens: Natürlich bieten sich auch den kleinsten Skihäschen wunderbare Kinderpisten mit liebevoll gestalteten Themen.

Sauerland

 

Hüttengaudi oder Romantik – Darf es etwas mehr sein?

Das ist doch alles zu viel Sport? Wie wäre es dann mit einer romantischen oder geselligen Pferdeschlittenfahrt im Schnee? Was gibt es schöneres, als die Winterlandschaft vom Schlitten aus zu geniessen und sich gemächlich von 1 oder 2 gutmütigen PS ziehen zu lassen? Sei es ganz romantisch oder lieber gesellig bei der winterlichen Antwort auf die herrlichen, sommerlichen Planwagenfahrten.
Frieren muss hier freilich niemand: warme Decken oder vom Kutscher gereichte „wärmende Tröpfchen“ helfen beim Aufwärmen oder „Vorglühen“ für einen gelungenen Ausklang eines solchen Wintertages: Schliessen Sie Ihren Schneeausflug doch mit einem zünftigen Einkehrschwung in einer der zahlreichen Hütten und machen Sie sich einen schönen Abend: gemütlich zusammen beim Absacker oder mit einer ordentlichen Hüttengaudi.
Da bleibt nur zu sagen: Ski und Rodel gut!

Sauerland

 

Zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – Vielfältigkeit im Bergischen Land

Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah? Schon Goethe wusste mit dieser Weisheit einen guten Rat zu geben. Natürlich sind Ziele wie zum Beispiel der Grand Canyon, das Taj Mahal oder die Chinesische Mauer weltberühmt und höchst atemberaubend – liegen aber eben nicht direkt „um die Ecke“. Möchte man innerhalb der eigenen Landesgrenzen reisen, so muss man keineswegs auf beeindruckende Erlebnisse verzichten. Deutschland bietet nicht nur sehenswerte Metropolen, sondern kann gerade auch mit seinen verschiedenartigen Landschaften punkten.
Besuchen Sie doch einmal mit uns das Bergische Land rund um das Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid und stellen Sie fest: Vielfältigkeit, Geschichte, Technik und einzigartige Naturschönheit liegen nirgendwo sonst auf einem Fleck beisammen wie hier – und dabei können Sie auch noch wählen, ob Sie das Bergische Land lieber zu Lande, zu Wasser oder in luftigen Höhen bewundern möchten.

 

Schloss Burg an der Wupper – Einladung ins Mittelalter und einzigartige Gaumenfreuden

Der alte Stammsitz der Grafen von Berg thront seit seiner Erbauung 1130 nach Christus majestätisch über dem kleinen Solinger Ortsteil Burg und zeugt nach endlosen Kriegs- und Belagerungswirren der vergangenen Jahrhunderte seit bereits 1894 als Bergisches Museum vom Leben und Wirken des Landes vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Eine schier unendliche und beeindruckende Sammlung erzählt anschaulich über Ritter, Bauern, Handwerker und Adelsleute. Doch nicht nur die ausgestellten Gegenstände, sondern gerade die Burg mit all seinen Räumen, Höfen und Gemäuern stellt eigentlich das größte Exponat dar und komplettiert den Museumsrundgang auf einzigartige Art und Weise. Nahezu jeder Raum kann besichtigt werden und zeugt dank zahlreicher Erklärungen vom Leben in alten Zeiten. Ob festlicher Rittersaal, kleine Kemenate oder der Abort – betritt man die Burg, fühlt man sich sofort zurückversetzt und begibt sich auf eine wunderbare Zeitreise.
Wem die zahlreichen Stiegen und Wendeltreppen nicht reichen, der kann den Aufstieg auf den Bergfried wagen und wird nach ein wenig sportlichen Treppensteigens mit einem atemberaubenden Ausblick über die grünen Berge und Täler des Umlandes belohnt.
Hungrige und müde Wanderer und Besucher müssen auf Schloss Burg oder in den dicht um die Burg pittoresk verteilten bergischen Fachwerkhäuschen nicht auf leibliche Genüsse verzichten.
Ein Tagesausflug lässt sich im Rittersaal der Burg nach Terminabsprache mit einem echten Ritteressen krönen.
Ebenso reichhaltig wie weltweit einzigartig ist der Genuss einer echten, bergischen Kaffeetafel. Wer denkt, dass es sich hierbei nur um das übliche „Kaffee und Kuchen“ Angebot handelt, der irrt gewaltig. Zu einer echten bergischen Kaffeetafel gehören neben dem Kaffee aus der typischen, bergischen „Dröppelminna“ unter anderem bergische Waffeln, bergische Brezeln und Schwarzbrot mit diversen herzhaften und süßen Komponenten. Bitte Hunger und Zeit mitbringen – denn bei diesem Genuss in einem der wunderschönen Aussichtscafés kann man schon einmal die Zeit vergessen.
Von und zur Burg kann der Besucher auf verschiedene Art gelangen: Bequem und modern mit einem unserer Busse, zu Fuß und recht sportlich bei einer Wanderung auf den Burgberg oder aber in der Luft: mit dem Sessellift, der von der Talstation in Burg an der Wupper hinauf bis zum unteren Burghof führt. Ein fantastisches Erlebnis für schwindelfreie Gäste.

Schloss Burg

 

Die Müngstener Brücke – die bergische Antwort auf den Bau des Eiffelturms

Unweit von Schloss Burg und nur wenige Kilometer entfernt am Wupperufer entlang überspannt die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands das Tal. 107 m hoch und 465 m lang bietet die Stahlkonstruktion aus dem Jahr 1897 einen Anblick, der den Vergleich mit den „großen“ Weltwundern nicht zu scheuen braucht. Noch heute ist die Müngstener Brücke eine wichtige Verbindung im bergischen Zugverkehr zwischen dem Bergischen Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid.
Doch nicht nur der reine Anblick dieses imposanten Stahlkolosses lohnt einen Besuch: Im Rahmen der Regionale 2006 wurde am Fuße der Brücke entlang des Wupperufers der Müngstener Brückenpark gestaltet, der mit seinen ursprünglich gestalteten Auenlandschaften zu einem Spaziergang einlädt und ein ganz spezielles bergisches Rätsel in Form einer kleinen Schnitzeljagd bereithält. Wer etwas weiter spazieren möchte: Der Spazierweg endet nicht mit dem Brückenpark, sondern führt entlang des Ufers bis zur Talstation des Dörfchens Burg an der Wupper, wo sich ein Besuch von Schloss Burg oder Kaffeetafel verbinden lässt.
Abenteuerlustige kommen hier auch zu Wasser auf ihre Kosten: Mit der Schwebefähre kann man weltweit einzigartig die Wupper überqueren: wenige Meter über dem Wasser setzen Fährmann und Gäste mit vereinten Kräften über – ähnlich wie bei einer Eisenbahndraisine.

Müngstener Brücke

 

Die Wuppertaler Schwebebahn – einzigartiges Weltwunder in luftiger Höhe

Was wäre ein Besuch des bergischen Landes ohne eine Fahrt mit der weltberühmten Wuppertaler Schwebebahn? Seit nunmehr über 100 Jahren rattert das sicherste und wichtigste Verkehrsmittel der bergischen Metropole Wuppertal von Vohwinkel im Westen nach Oberbarmen im Osten der Stadt und zurück. Stützen und Träger sind im wilhelminischen Stil der Kaiserzeit erhalten worden; die Bahnen selber wurden nach und nach immer wieder modernisiert und transportieren Wuppertaler Bürger und Besucher über die fast 14 km lange Strecke. Wer die gesamte Strecke abfährt, dem bieten sich einzigartige Ein- und Ausblicke in die Wuppertaler Stadtgeschichte, die Industrie und in das Privatleben hinter den vielen Fenstern entlang der Trasse. So ist die Schwebebahn Museum für Stadtgeschichte und alltägliches Nahverkehrsmittel zugleich, wenn sie schwankend durch die seichten Kurven der Strecke pendelt.
Wem die „einfache“ Fahrt mit einem der modernen Linienzüge nicht reicht oder wer das Besondere sucht: Die alten Züge aus der Zeit Kaiser Wilhelms II., die sogenannten Kaiserwagen, wurden in kleiner Stückzahl erhalten und gepflegt. Man kann sie für eine ganz persönliche Tour in privatem Rahmen mieten und so an einem Erlebnis teilhaben, das weltweit einzigartig geblieben ist.
Ob tagsüber zu Kaffeefahrten, zum zünftigen Frühschoppen oder abends zur Lichterfahrt: Während der Fahrt begleiten Hostessen und Personal in historischen Kostümen stilecht Ihre Reise und lassen Ihren Trip ins Bergische Land zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden.

Schwebebahn

Von Pferden, Wagen und Drahteseln – das Münsterland

Kaum eine Region in Nordrhein-Westfalen bietet Familien, Erholungssuchenden, Sportlern oder Betriebsausflüglern ein so schönes und reichhaltiges Angebot an Touren wie das Münsterland. Idyllisch gelegen zwischen Dorsten, Haltern und Ahlen im Süden sowie Rheine und Ibbenbüren im Norden lädt die Region zu einem Besuch ein, der nahezu jeden Wunsch seiner Gäste erfüllen kann.
Nicht umsonst sind die Bewohner stolz auf ihre Heimat und heißen jeden Gast mit viel Liebe und Enthusiasmus willkommen.
Ob man nun lieber entspannte Ruhe in der Natur sucht oder so richtig in Feierlaune ist – oder irgendetwas dazwischen sucht und Architektur, städtisches Leben oder Kultur bevorzugt: Das Münsterland kann alles.

 

Natur pur – zu Fuß, zu Pferd oder auf dem Rad

Die Trumpfkarte des Münsterlandes ist sicherlich die sehr reizvolle Landschaft, die – geprägt von Feldern, Auen und Höfen – mitunter fast parkähnlich anmutet und einfach dazu einlädt, kurz dem Alltagsstress zu entsteigen und die Seele baumeln zu lassen. So mancher „Städter“ aus dem südlich angrenzenden Ruhrgebiet ist dieser Sucht schon verfallen und hat sich hier niedergelassen.
Schier unendliche Rundwege laden ein, die Gegend zu erkunden. Sei es auf einem Spaziergang oder aber natürlich bei einer ausgedehnten Radtour. Die Radwege sind bestens organisiert und beschildert; man kann fast in jeder größeren Stadt vor Ort Fahrräder leihen und so bietet die Region Anfängern und Freizeitradlern ebenso passende Strecken wie den ambitionierten Sport- oder Wanderradlern.

Wem der Drahtesel nicht liegt, der kann es natürlich auch einmal mit der vierbeinigen Variante versuchen: Das Münsterland ist nicht nur Deutschlands weitreichendste Fahrradregion, sondern natürlich auch „Hauptstadt des Pferdesports“. Die Stadt Warendorf und ihre Umgebung sind für die vielen Gestüte und Reiterhöfe weltberühmt. Bei einem geführten und angeleiteten Ausritt erlebt man die Natur auf eine Art, die einem sicherlich länger in Erinnerung bleibt.
Wem das „hohe Ross“ dann doch zu suspekt ist, der muss auf einen Ausflug in Pferdenähe nicht verzichten.
Besuchen Sie doch einmal das Wildpferdegehege im Merfelder Bruch in Dülmen. Mit ein wenig Glück können Sie hier die letzten in Deutschland noch frei lebenden, echten Wildpferde beobachten. Am letzten Sonntag im Mai gibt es hier ein Spektakel der besonderen Art: der traditionelle Auftrieb und Fang der Wildpferde, dem man als Zuschauer hautnah beiwohnen kann.
Möchte man jedoch lieber die Landschaft erkunden, dann kann man diese auch auf einer mehrstündigen Planwagentour erleben. Gerade für größere Gruppen ist dies eine ganz besondere „Gaudi“.

Wildpferde

 

Von Burgen und Schlössern – die herrschaftliche Seite des Münsterlandes

Wussten Sie, dass das Münsterland so viele wunderschöne Schlösser, Landsitze und Burgen beherbergt, dass man hier sogar -auf verhältnismäßig kleinem Raum- eine Radtour der 100 Schlösser unternehmen kann? Um es nicht in Stress ausarten zu lassen, lässt sich die Tour in vier einzelne Teile des nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Münsterlandes aufteilen und bietet so für jeden Geschmack etwas.
Das berühmteste Schloss ist hier sicherlich das Schloss Nordkirchen, welches zu Recht den Beinamen „Westfälisches Versailles“ trägt. Der barocke Prunkbau ist zwar heutzutage Sitz der Fachhochschule für Finanzen in Nordrhein Westfalen, kann jedoch -nach Anmeldung- täglich besichtigt werden.

Jugendburg Gemen

 

Trubel und Action – das Münsterland kann auch feiern – und wie!

Wem nach so viel Entspannung der Sinn lieber nach Party steht: Bitteschön – im „Dorf Münsterland“ trifft man Gleichgesinnte. In diesem eigens gestalteten künstlichen „Partydorf“ findet man Hotel, Bar, Kneipe und niedliches Dorf auf einem Fleck. Wer Geselligkeit sucht oder die Nacht zum Tage machen möchte, ist hier richtig.

Mag man es etwas ruhiger, so ist ein Besuch der „Fahrradhauptstadt Deutschlands“ perfekt: Münster bietet durch seine reizvolle Altstadt mit Kopfsteinpflaster, zahlreichen Kirchen, Giebelhäusern und Arkaden aus dem 12. Jahrhundert rund um den Prinzipalmarkt ein ganz besonderes Ambiente. Durch die gut besuchte Universität zu Münster hat sich -insbesondere rund um das Hansaviertel- eine abwechslungsreiche und einladende Café- und Kneipenszene gebildet. Durch den direkten Anschluss an die Fussgängerzone lässt sich ein Stadtbummel mit einem gemütlichen „Einkehrschwung“ direkt verbinden.
Für einen gelungenen Tagesausklang oder eine Erholungspause bietet Münster mitten im Stadtzentrum und direkt in der Nähe von Sehenswürdigkeiten und Fußgängerzone etwas ganz Besonderes: den Aasee. Hier kann man in der Sonne liegen, segeln oder Tretboot fahren oder auf den Uferterrassen das gastronomische Angebot durchtesten.

Wer einmal Münster und das Umland besucht hat, der kommt meistens wieder – und wieder – und wieder…

Münster

Ein Tag am Meer – Ein Büroausflug als Überraschungsfahrt

Unser Kunde Rinsdorf Ströcker Architekten GmbH hat sich einen Büroausflug der besonderen Art ausgedacht: Eine Fahrt mit unbekanntem Zielort. So bestiegen die Mitarbeiter unseren 12-Sitzer VIP Sprinter nicht nur in bester Laune sondern auch in gespannter Erwartung, wohin denn die Reise gehen sollte.

Nach einem Zwischenstop auf einer Kundenbaustelle der Firma Bohnenkamp AG in Osnabrück ging es immer weiter Richtung Norden. Je weiter es ging, umso verräterischer waren die vorbei ziehenden Strassenschilder: es geht zum Jadebusen. Und irgendwann war es dank Seeluft und Landschaft klar: Diese Fahrt geht nicht nur ins Blaue, sondern sie führt auch ans Blaue: ans Meer – genauer gesagt nach Dangast, wo Sonne, Strand und Meer warteten.

Bewaffnet mit allem, was man für einen tollen und erholsamen Tag am Strand braucht, ging es bei sonnigem Wetter raus an die „Waterkant“. Gefüllte Picknickkoffer liessen keine Wünsche offen, ob nun leckerer Rhabarberkuchen oder auch ein kühles Blondes. Wer wollte, ließ es sich schmecken und konnte die Füsse im Sand vergraben oder als Sonnenanbeter die Nase in die Wärme recken.

Gekrönt wurde dieser Erholungstag durch gemeinsames Boule- oder Ballspielen, so dass die Stunden viel zu schnell verflogen.
Was braucht man mehr, um die Seele baumeln zu lassen?

Nachdem dann die Sonne bis zu ihren letzten Strahlen ausgekostet wurde, machte es sich ein glückliches Team in ihrem kleinen Luxusbus gemütlich und ließ sich von dem von allen liebgewonnenen Fahrer Herrn Karrie sicher Heim fahren.

Fazit: Einmal hin und zurück zum Glücklichsein, bitte! Kein Problem, machen wir!

 

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