München – Weltstadt mit Dorfcharakter

München? Klar – das ist Oktoberfest und der Fußballrekordverein. Zumindest für die meisten Menschen. Tatsächlich aber hat die bayerische Metropole weitaus mehr zu bieten. Genau genommen finden sich in der Landeshauptstadt deutlich mehr Sehenswürdigkeiten, als man an einem Wochenende als Besucher schaffen könnte.

Erfreulicherweise lohnt ein Besuch zu jeder Jahreszeit und bei jeder Wetterlage. Im Sommer und bei milden Temperaturen ist ein Besuch des Englischen Gartens – eine größte innerstädtische Parkanlage auf der Welt – natürlich Pflicht.

Englischer Garten

Doch Obacht, allein hier lässt sich auf dem weiläufigen Gelände mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten entspannt bereits ein ganzer Tag verbummeln.

 
 

Tipp: Unbedingt am Eisbach vorbeisehen! Denn dort liegt – kein Scherz – einer der berühmtesten Spots für Fluss-Surfer. Die Wellenreiter findet man dort inzwischen das ganze Jahr über.

 
 

Besuch im Biergarten ist Pflicht

Welchen Biergarten man auf seine Liste setzt, bleibt jedem selbst überlassen. Ob man nun im berühmten Hirschgarten mit seinen rund 8000 Plätzen einkehrt oder sich eher an einen der kleineren Biergärten hält – Weißbier, Brezn und die obligatorische Weißwurst gehören auf jeden Fall dazu, wenn man in München ist.

Wer die wunderschöne Innenstadt, die bis heute einen geradezu dörflichen Charme besitzt, erkunden möchte, sollte unbedingt auf dem zentralen Marienplatz mit seinen beiden Rathäusern beginnen und auch einen Besuch von Schwabing einplanen. Trotz fortgeschrittener Gentrifizierung hat sich der Stadtteil immer noch eine gesunde Mischung aus Studenten, Künstlern und Schickeria-Szene erhalten können.

 
 

München bei Regen

Sollte es bei einem Besuch in München das gute Wetter nicht ganz mitspielen: kein Problem. Die Stadt bietet mit seinen zahlreichen Schlössern, dem BMW-Museum, Viktualienmarkt, Hofbräuhaus und dem Olympiaturm etliche Anlaufstellen, die auch jenseits von Sonnenschein einen Besuch lohnen.

Auch hier noch ein Tipp: das Deutsche Museum. Hier allerdings sollte man wirklich einen ganzen Tag einplanen – und selbst dann ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt nur in einem Schnelldurchlauf mit ausgesuchten Ankerpunkten zu schaffen. Aber es lohnt sich!

Frohes Fest

Es ist wieder die Zeit, in der es überall nach Weihnachten duftet. An vielen Ecken werden verlockende Leckereien angeboten, von gerösteten Maronen bis zu kandierten Äpfeln, ist alles zu finden. Fehlen dürfen ebenfalls nicht die wärmenden Getränke aller Art. Handwerks- und Verkaufsstände mit erstellten Tassen oder Holzspielwaren präsentieren den Besuchern ihre Waren. Kurzum, Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür.

Bekannt für die regionalen Spezialitäten und dem besonderen Ambiente ist unter anderem der Christkindlmarkt in Nürnberg. Viele hunderttausend Menschen besuchen einen der bekanntesten Weihnachtsmärkte. Doch auch die Münsteraner-Märkte oder jene im Ruhrgebiet können mit Besonderheiten, wie Weihnachtskrippen oder einem 45 Meter hohen Weihnachtsbaum die Besucher begeistern. Ein Kurztrip oder ein Tagesbesuch lohnt sich bei vielen Märkten, denn sind diese doch bei vielen ein fester Bestandteil der vorweihnachtlichen Zeit.

Traditionell ist die Adventszeit dennoch die Zeit der Besinnlichkeit. Man spannt aus und gönnt sich nach einer stressigen Zeit etwas Ruhe und genießt die Entspannung. Es gilt, dass die Menschen, die einem wichtig sind, zu sehen, Zeit mit ihnen zu verbringen und vielleicht auch eine Freude zu machen. Denn auch Geschenke sind inzwischen ein Teil, der fest zu Weihnachten dazu gehört.

Silvervision wünscht Ihnen ein frohes, besinnliches Fest und einen guten Rutsch.

P.S. Auch im nächsten Jahr stehen Ihnen unsere VIP-, Luxus-, Konferenz- und Luxuskleinbusse zur Verfügung.

Dresden – die Perle im Osten

Wer dem „Elbflorenz“ einen Besuch abstattet, kommt an den weltweit bekannten Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche, Semperoper oder den Schlössern kaum vorbei – und das ist sicherlich auch gut so, denn kaum eine Stadt in Deutschland bietet in Punkto Architektur auf engem Raum so viele Augenweiden wie Dresden.

Doch gerade abseits der üblichen Besucherströme gilt es noch mehr zu entdecken: die Dresdener Neustadt. Genau genommen ist der Name ein wenig irreführend, schließlich blickt die „Neustadt“ auf eine über fünfhundertjährige Geschichte zurück. Nach einem großen Brand im 17. Jahrhundert jedoch wurden große Teile der Neustadt wieder aufgebaut – und zwar im verspielt barrocken Stil.

Die Markthalle mit ihrer wunderschönen Architektur und ihrem bunten Treiben ist bei jedem Wetter einen Besuch wert, doch es gilt in der Neustadt auf Entdeckungsreise zu gehen. Das Barockviertel glänzt mit gutbürgerlicher Architektur, zahlreichen Restaurants, Galerien und ist sicherlich als gelungenes städtebauliches Gesamtensemble zu betrachten.

 
 

Alte Neustadt entdecken

Wer allerdings seine Schritte einige Meter weiter in Richtung Äußere Neustadt lenkt, wird mit einem Dresden belohnt, das sich bis jetzt noch einen Hauch alternativer Ursprünglichkeit hat bewahren können. Das inzwischen angesagte Szeneviertel bietet noch einen Mix aus unrestaurierten Fassaden mit dem Charme seichten Verfalls und liebevoll wieder hergerichteter, teils auch bunt und schriller Architektur. Immer wieder lohnenswert: ein Blick um die Ecke oder in Hinterhöfe, die teils von kleinen Cafés, teils von kleinen Kunsthandwerkläden oder einfach nur Geschäften mit allerlei skurrilem Tüdelkrams bespielt werden.

Hier ist Dresden noch abseits der Touristenmagnete ursprünglich, lebendig, erfrischend schillernd und doch gemächlicher. Eine prima Gelegenheit um zu bummeln, zu stöbern, zu entdecken.

Neuer Bus im Fuhrpark von Silvervision

Silvervision hat einen neuen VIP-Konferenz Bus der Firma Setra im Fuhrpark, mit 41 Sitzplätzen in einer hochwertigen Leder- / Alcantara-Ausstattung.

Entspannung ist eine Frage des Komforts: Diesem Anspruch haben wir uns verschrieben und bieten Ihnen mit unserem Konferenzfahrzeug die Möglichkeit, auf ökologische und sichere Art und Weise Ihre Reisezeit effizient zu gestalten. Neben repräsentativen Aufgaben bieten Ihnen unsere Fahrzeuge die Möglichkeit des Konferieren und Tagens schon während der Anreise zu einer Veranstaltung oder einem besonderen Event.

superbus003

Speziell geschultes Reise- und Servicepersonal serviert Ihnen – ganz nach Wunsch – eine Auswahl an Fingerfood oder Canapees bis hin zu einem hochwertigen Frühstücksbüffet und verwöhnt Sie mit einer reichhaltigen Auswahl an kalten und warmen Getränken, die wir Ihnen auf unserem bordeigenen Glas- und Porzellangeschirr reichen.

Fast alle Sitzplätze sind in einer Konferenzanordnung, d.h. 36 Sitzplätze sind mit je 4 Plätzen zu einer Tischgruppe angeordnet, können jedoch auch umgestellt werden auf eine 2er vis-a-vis Sitzanordnung. Zur Ausstattung gehört natürlich auch eine gehobene Elektronik-Ausstattung: Panoramakamera, DVBT – Empfang, DVD – Anlage, IPod – Anschluss und eine universelle Audio- / Video – Schnittstelle.

Weitere Informationen zu dem neuen Bus finden Sie auf unserer Seite zum Fahrzeug oder in unserem Prospekt (Download). Für Anfragen erreichen Sie mich via der Kontakt-Seite.

 

Artega

ARTEGA: Schwarze Flunder im Grünen

Einen Artega GT fahren zu können gehört sicherlich nicht zu den alltäglichen Erlebnissen. Wir hatten die Möglichkeit. Und haben sie genutzt.
Artega-Vermietung

Da steht er also. In der Halle. Kurz, flach, breit, schwarz. Nummer 143 von 157 je gebauten Exemplaren. Beim Einsteigen wird klar: wer deutlich über ein Körpermaß jenseits der 1,90 Metern verfügt, sollte eine gehörige Portion Gelenkigkeit mitbringen oder vorher noch einmal ein paar Runden Tetris spielen. Das Schlüsselmodul gleitet in seine Aufnahmestation im Armaturenbrett. Ein kurzer Druck, und der Mittelmotor im Heck erwacht mit einer Mischung aus Grummeln und einem Hauch von Blubbern. Oha. Klingt vielversprechend.

Beifahrer Gerhard Schröder und ich sehen uns an. Er rückt Smartphone und Tablet zurecht, mit denen er unterwegs die Testfahrt bloggen wird. Wir nicken uns zu. Kann losgehen.

 

Erstmal nur streicheln

Langsam rollen wir aus der Fahrzeughalle und machen uns auf Richtung Autobahn, um dem Mittelmotoswffr aus dem Hause VW die Möglichkeit zu geben, schonend die Betriebsmittel auf eine einsatzbereite Temperatur zubringen. Der V6 brummelt bei moderaten 130 Km/h stoisch vor sich hin, der Geradauslauf ist trotz des kurzen Radstandes überraschend stabil. Erster Eindruck: das Ding sitzt wirklich gut um die Hüfen und macht Lust auf mehr.

Artgea-Silvervision

Wir fahren von der Autobahn ab. Der Artega ist sicherlich für ein anderes Revier gebaut worden – nämlich für die Landstraße. Unser Ziel: kein bestimmtes. Warum auch? Wir wollen einfach nur bei knochentrockener Straße schauen, was der Kleine so kann und vor allem in dem verkehrsarmen Landstraßengeflecht der Soester Börde Landschaft und Fahrdynamik genießen.

Wir tasten uns langsam an die Möglichkeiten des Artega heran. Der Wagen zieht sich dank ESP wie auf Schienen durch die kurvige Landschaft und sorgt mit seinem gut abgestimmten Fahrwerk für gute Traktion, ohne bei Unebenheiten die Bandscheiben übermäßig durchzustauchen.

Auch die Sechsgangautomatik macht einen guten Eindruck und macht Sportmodus und Schaltwippen am Lenkrad eigentlich überflüssig. Beim Testbremsen auf einsamer Straße wird klar: hier wird nicht verzögert, hier wird ein Anker geworfen. Die Bremsen packen kraftvoll zu und bringen den Wagen innerhalb kürzester Strecke zu stehen.

Kernkompetenz Landstraße

Okay. Eingewöhnungsphase abgeschlossen. Es geht los. Von 0 auf 100 gibt der Hersteller selbstbewusst 4,8 Sekunden an – ein Wert, an dem sich allenfalls Cayman & Co orientieren können. Wir sind allein auf langer Straße. Halten an. Beide Hände ans Volant, Ferse vom Bodenblech und Fußballen runter. Es drückt uns in die Sitze. Das sonst so verhaltene Brummeln verwandelt sich mit zunehmender Drehzahl erst in ein Grollen, dann in ein Brüllen. Der Artega katapultiert nach vorn. Es zieht uns ein Grinsen ins Gesicht, das allenfalls mithilfe eines Meißelhammers noch zu entfernen wäre. Die Zeit zu stoppen haben wir vergessen, aber wir glauben die 4,8 Sekunden unbenommen.

Wir ziehen unsere Kreise durch die Börde. Entspanntes Cruisen wechselt mit rasanten Spurts, die selbst einige Male verfolgenden Motorradfahrern schwer aufs Ego gelächelt haben dürften, während sie irgendwo im Rückspiegel verschwanden und erst später wieder auftauchten.

Wer übrigens einen eher introvertierten und redearmen Tag verbringen möchte, dem sei geraten, besser nicht an einem der Roadcafés der Gegend auf einen Kaffee anzuhalten. Spätestens bei der Rückkehr zum Artega gilt es nämlich, neugierig um die Flunder streifenden Autofreunden etliche Fragen zu beantworten. Er fällt halt auf; auch wenn er mit wenig protzigem Design daherkommt.

Wir cruisen weiter durch die Landschaft und sind selbst erstaunt, wie schnell man mit den Fahreigenschaften des GT verschmelzen kann. Der Wagen bleibt in jeder Situation beherrschbar und macht vor allem eines: Laune, Laune und nochmal Laune.

 
Artgea Testfahrt

Für uns wird es langsam Zeit, den kleinen Schwarzen wieder in seinen Stall zu stellen. Den Artega geben wir zwar wieder zurück, doch unser Grinsen bleibt noch eine ganze Weile.

 

 

Superbus mit 16 Flügeltüren und 4 Elektromotoren erreicht 250 km/h

Diesen Bus würden wir Ihnen gerne anbieten. Leider gibt es ihn nur als Prototyp.

 

Das Superbus Projekt der TU Delft zielt darauf ab, Hochgeschwindigkeitsbusse und die dazugehörige Infrastruktur zu entwickeln. Der Prototyp erreicht eine Geschwindigkeit von 250 km/h, hat 16 Flügeltüren, einen Autopiloten, TV, Internet, Klimaanlage, Heizung, Navigationssystem, Hinderniserkennung und Kommunikationssystem. Mehr Informationen, Bilder und Videos finden sie auf der Projekt Homepage der TU Delft.

(Copyright der Bilder liegt bei Delft University of Technology. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung.)

Willkommen bei Silvervision, der Blog

Aus einer ersten Idee im Rahmen der Überarbeitung unserer Website wurde schnell ein ganzes Konzept: Blog – und was passiert danach? Daher: Im Verlauf der nächsten Wochen wird aus der neuen Website eine Vielzahl an weiteren Bereichen abgeleitet werden. Silvervision bei Google+ und auf anderen Plattformen, eine neue Website in englischer Sprache usw.

silvervision

Der Blog soll mehr ein Reisetagebuch als eine Erweiterung der Firmenvorstellung sein. Dazu laden wir u.a. auch Gast-Blogger ein, die den einen oder anderen tollen Ort in Deutschland vorstellen werden. Um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben hilft es, unseren neuen Newsletter zu abonnieren.