Exklusivreisen mit dem Bus - Berlin

Berlin – Die Hauptstadt der Sehenswürdigkeiten – 3 x Top 10

Stellt man über die Bundeshauptstadt Berlin Reisetips zusammen, gibt es nur eine einzige Schwierigkeit: Die Spreemetropole vereinigt eine so unendliche Fülle an sehenswerten Orten und Veranstaltungen, dass selbst eine Liste der Geheimtips ganze Bände füllen könnte. Berlin bietet in ihrer unvergleichlichen Vielfalt und Quirligkeit jedem Besucher eine Auswahl an, die sicherlich ein ganzes Jahr an Besuchszeit füllen könnte. Nicht umsonst trägt der Stadtstaat mit seinen 12 Bezirken unter anderem den UNESCO-Titel „Stadt des Designs“ und ist eine der meistbesuchten Großstädte Europas.
Ob man Berlin zum ersten Mal besucht oder ob man als „alter Hase“ immer wieder aufs Neue zurückkehrt: es gibt immer etwas Neues zu entdecken und zu geniessen. Ob nun kulturell, gastronomisch, politisch, architektonisch oder landschaftlich. Die Millionenstadt lädt mit ihrem ruppigen Charme ein und ist mehr als „nur“ Hauptstadt mit geschichtsträchtiger Vergangenheit und politischem Mittelpunkt der Bundesrepublik Deutschland.

 

Top-10 Nr. 1: Berlin geschichtspolitisch – Preussens Gloria, Kriegs- und Nachkriegszeiten und moderner Mittelpunkt der Politik

Sei es zur Zeit der Markgrafen und Kurfürsten, des preussischen Königreichs, des deutschen Reiches oder der Weimarer Republik: Berlin ist als Mittelpunkt deutscher und europäischer Geschichte nicht wegzudenken. Bereits um die Jahrhundertwende war Berlin Millionenstadt und knackte schon 1907 die zwei-Millionen-Einwohnergrenze. Entsprechend zahlreich sind die Überbleibsel aus alten Zeiten und spätestens seit der Nachkriegszeit hat die deutsch-deutsche Geschichte der Stadt Ihren Stempel aufgedrückt. Berlin war immer im Wandel und ist es bis heute geblieben.
Wer bei einem Städtetrip diese Eckpfeiler der Geschichte besuchen möchte, dem sei die „klassische Top-10“ der Berliner Sehenswürdigkeiten ans Herz gelegt:
Sie sind jedem bekannt und beinahe selbsterklärend: Das Brandenburger Tor, nebenan das Mahnmal der in Europa ermordeten Juden: das Stelenfeld, der Alexanderplatz, der Fernsehturm, der Reichstag, das Bundeskanzleramt, der Berliner Dom, der Kurfürstendamm und seine Gedächtniskirche, das rote Rathaus, die Nikolaikirche, die East Side Gallery und natürlich Checkpoint Charlie.
Mehr Geschichte zum Anfassen geht nicht! Und ganz nebenbei: Den Besuch des Reichstages plant man am besten zur Essenzeit ein. Wussten Sie, dass der deutsche Bundestag in seinem Reichstagsgebäude als einziges Parlamentsgebäude der Welt mit dem „Käfer Dachgarten“ ein öffentliches Restaurant beherbergt? Geniessen Sie Frühstück, Mittagessen oder abendliches Dinner neben der Glaskuppel bei einem atemberaubenden Ausblick.

Berliner Dom

 

Top-10 Nr. 2: Berlins Schlösser – prunkvolle Denkmäler

Dank seiner Jahrhunderte alten Rolle als Mittelpunkt europäischer Politik beherbergt Berlin und das unmittelbare brandenburgische Umland die wohl höchste Anzahl an ehemaligen und aktuellen Herrschaftssitzen auf geballtem Raum. Wer Märchenschlösser und romantische Gärten sucht oder sich für barocke und gründerzeitliche Architektur interessiert, der kann nach Herzenslust schwelgen:
Schloss Bellevue in Tiergarten, heute Sitz des Bundespräsidenten, Schloss Charlottenburg mit Schlossgärten, Pavillon Belvedere, neuem Pavillon und Mausoleum, die preussische Residenz unter den Linden: das „Alte Palais“, Schloss Friedrichsfelde, Schloss Babelsberg, das Marmorpalais in Potsdam, Schloss Köpenick, das romantische Lustschloss Friedrich Wilhelms II. auf der Pfaueninsel, der älteste Schlossbau Berlins Jagdschloss Grunewald und natürlich das weltberühmte Hohenzollern-Schloss Sanssouci in Potsdam, das zusammen mit seinem Park schon für sich allein zu einem Tagesausflug voller Pracht einlädt.
Ganz ohne Top-10: Wer imposante Architektur und Ausstellungen liebt, dem sei empfohlen, sich (viel) Zeit zu nehmen für das grösste Universalmuseum der Welt: die Berliner Museumsinsel. Seit 1999 Weltkulturerbe lassen Sie Altes und Neues Museum, das Bode-Museum, das Pergamonmuseum und die alte Nationalgalerie eintauchen in die Welt des Altertums und der Antike. Ein Muss für jeden Kulturliebhaber!

Schloss Koepenick

 

Top-10 Nr. 3: Berlins Ein- und Ausblicke und eine unvergleichliche Unterhaltungs- und Gastronomie-Kultur

Erkundet man Berlin, so ist man irgendwann müde, hungrig oder von der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten schier erschlagen. Was gibt es da besseres, als sich einen Ort zu suchen, an dem man Ruhe und Stärkung für Leib und Seele erhält oder an dem man einen langen Tag gemütlich ausklingen lassen kann?
Wer die Seele baumeln lassen möchte und/oder diese lebendige Stadt einmal von oben betrachten möchte, der kann dies zum Beispiel von Deutschlands höchstem Bauwerk aus tun: Der Fernsehturm bietet mit seinen 368m einen grandiosen Ausblick über die Stadt. Dem hungrigen Reisenden bietet das Drehrestaurant „Sphere“ 360 Grad Berlin bei leckerer Stärkung. Weniger Spektakulär, aber mindestens genauso schön ist der Ausblick vom Teufelsberg am gleichnamigen Teufelssee. Hier treffen sich die Berliner zum Picknick und zum Relaxen. Der Sonnenuntergang ist legendär.
Wer es traditioneller mag, der kann den „langen Lulatsch“ besteigen: der Funkturm bietet ebenfalls schönen Rundblick und auf halber Höhe auch ein Restaurant.
Wem das alles aber doch zu hoch hinaus geht, der entspannt sich vielleicht von der geballten Geschichte und Politik bei typisch Berliner Currywurst und einem Shopping-Bummel über den Potsdamer Platz oder den berühmten Kurfürstendamm, den Ku’damm, flaniert durch das Luxussortiment des bekanntesten Kaufhauses Deutschlands: des KaDeWe’s: des Kaufhaus des Westens oder spaziert die schönste Prachtstrasse Berlins entlang: Unter den Linden verbindet den Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor, die Museumsinsel, die Akademie der Künste, das Hotel Adlon und den Fernsehturm. Abends bietet die weltberühmte Staatsoper unter den Linden Musiktheater und Ballett vom Feinsten in wunderschöner Kulisse.

Möchte man den Tag noch entspannter ausklingen lassen, dann lädt Berlin in seine Szeneviertel mit unzähligen Cafés, Kneipen, Bars und Restaurants ein. Im Nikolaiviertel herrscht mittelalterliche Stimmung mit kleinen Gassen und urigen Kneipen. Die Hackeschen Höfe beeindrucken durch ihre Grösse und die umliegenden Strassen bieten unzählige gastronomische Auswahl. Hier geht Berlin essen und startet sein Nachtleben.

Brandenburger Tor

Frohes Fest

Nun neigt sich schon wieder ein Jahr dem Ende zu und ich möchte mich auf diesem Weg von Herzen für Ihr Vertrauen bedanken, dass Sie uns nicht nur in diesem Jahr geschenkt haben.

Für mich und mein Team der Silvervision ist die Zufriedenheit unserer Kunden, nachdem sie unsere Dienste in Anspruch genommen haben, die schönste Belohnung. Natürlich ruhen wir uns auf diesen Lorbeeren nicht aus, denn unser Anspruch ist es, unseren Service ständig zu verbessern und Ihnen neue Wege des Reisens zu ermöglichen – dabei lernen auch wir von Ihnen, von Ihren Wünschen und Ansprüchen.

Unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten zu eröffnen, war auch der Grund zusammen mit unseren Partnern für die diesjährigen Neuanschaffungen. Denn in diesem Jahr durften wir innerhalb der Silvervision-Familie zwei neue carbon – schwarze Mitglieder begrüßen: Unser Mercedes-Benz Konferenz-Sprinter erhielt zwei baugleiche Brüder. Diese drei identischen Fahrzeuge erlauben es uns fortan bei Delegationsbesuchen oder Firmenveranstaltungen mit identischen Fahrzeugen zu reisen. Natürlich verfügen die neuen Luxussprinter über dieselbe Ausstattung und bieten Ihnen eben so viel Komfort wie der großer Bruder!

Doch seien Sie schon heute gespannt auf das erste Quartal 2016, denn auch im kommenden Jahr werden wir mit einigen Neuerungen aufwarten.

Nun möchte ich Sie aber in die besinnliche Weihnachtszeit entlassen und Ihnen und Ihren Liebsten eine ruhige und fröhliche Zeit wünschen! Ich freue mich auf viele Interessante Begegnungen und viele unvergessliche Momente mit Ihnen im nächsten Jahr und wünsche Ihnen einen guten Start für 2016!

 

Ihr Markus Karrie

Mit VIP-Bussen Reisen - Köln

Köln – geschichtsträchtige Domstadt mit 5 Jahreszeiten

Köln ist eine Metropole, die wohl jedem bekannt ist. Kölner Dom, Karneval, Rhein und die Römer – nur ein paar Stichworte von vielen, die der viertgrössten Stadt Deutschlands Weltruhm eingebracht haben. Mit mehr als einer Million Einwohnern ist Köln nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt in Nordrhein-Westfalen, sondern bietet seinen Besuchern eine kulturelle Vielfalt, die ihresgleichen sucht.

 

Colonia Claudia Ara Agrippinensium – römisches Paradies am Rhein

Köln ist mit seiner rund 2000 Jahre alten Stadtgeschichte ein echtes Mekka für Historiker und Geschichtsinteressierte. Die zahlreichen Baudenkmäler wie z.b. die alten, römischen Stadtmauern und die vielen romanischen und gotischen Kirchen zeugen genauso von der bewegten Vergangenheit wie die zahlreichen Museen, von denen sicherlich das Römisch-Germanische Museum, das Wallraf-Richartz Museum mit seiner bedeutenden Sammlung mittelalterlicher Malerei sowie das für seine zeitgenössischen Werke und Fotografien berühmte Museum Ludwig zu den bekanntesten Museen Europas gehören.

Nicht nur Kunst- oder Geschichtsliebhaber lassen sich hier berauschen; Köln bietet jedem ein Fülle von Eindrücken mit nur einem einzigen Nachteil: Keine Aufenthaltsdauer könnte lang genug sein, um sämtliche Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Köln bietet die Qual der Wahl.

 

Ausflugsziel für jede Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Karneval

Köln bietet Ausflugsziele für jedes Wetter. Locken bei Regen oder im Winter die zahlreichen Museen zu einem Bummel, so lädt das gemäßigte Klima der Kölner Bucht bei schönem Wetter zu vielfältigen Spaziergängen ein. Lohnenswert ist natürlich immer ein Rundgang durch die Innenstadt rund um Kölns Wahrzeichen: den Dom, der mit seinen 157m Höhe die zweithöchste Kirche Deutschlands und das dritthöchste Gotteshaus der Welt darstellt. Der Aufstieg auf das Domdach ist etwas beschwerlich und sicher auch schwindelerregend, bietet aber eine Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen, die weltweit seinesgleichen sucht.

Wer es bodenständiger mag, der bewundert in unmittelbarer Nähe das berühmte 4711-Haus mit seinem stündlichen Glockenspiel, schlendert durch die Altstadt oder geniesst das Rheinufer und den angrenzenden Rheinauhafen, der mit seinen Kranhäusern ein Musterbeispiel moderner Architektur ist.

Wer fussmüde ist, dem sei eine Fahrt mit der Seilbahn empfohlen, die sich vom Rheinufer quer über den Rhein bis zum wunderschönen Kölner Zoo erstreckt und ein einzigartiges Panorama bietet.

Laut und Leise – Köln kann’s, aber auf „kölsch“

Geheimtip abseits der Touristenrouten gewünscht? Bitteschön: Einen Spaziergang ganz anderer Natur bietet der 200 Jahre alte Melatenfriedhof an der Aachener Strasse. Zwischen Kunstwerken
und imposanten Parkanlagen ruhen zahlreiche Berühmtheiten sowie Kölner Urgesteine. Vorbild ist der Pariser Friedhof „Père Lachaise“, was auch deutlich zu erkennen ist. Ein Spaziergang durch die wunderschöne Anlage ist mehr als lohnenswert und weniger morbide, als es auf den ersten Eindruck scheint.

Egal, wo man den Tag verbracht hat: ob im Museum oder auf der Rheinwiese, ob im Zoo, in einem der vielen Parks oder im berühmten köllschen Karneval: Was gibt es schöneres, als den Abend in einem der Brauhäuser rund um den Alter Markt bei einem Gläschen Kölsch ausklingen zu lassen? Die Kölner mit ihrer gelassenen, rheinischen Fröhlichkeit sorgen dafür, sich sofort zu Hause bei Freunden fühlen.

In diesem Sinne: „Et kütt wie et kütt“ und „Et hätt noch immer jot jejange“.

Reisen in Luxusbussen - Hannover

Hannover – die grüne Oase in Hochdeutsch

Wer an Hannover denkt, dem fallen zuerst Stichworte wie Hochdeutsch, Landeshauptstadt Niedersachsen, Universität oder schlicht „Durchreisestadt mit Hauptbahnhof an der A2“ ein. Das klingt auf den ersten Blick wenig nach touristischem Highlight. Riskiert man jedoch einmal einen zweiten Blick, entdeckt man in der grünsten Stadt Deutschlands ein echtes Paradies mit mehr als einer lohnenden Sehenswürdigkeit.

 

Gärten, Schlösser, Welfen, Nanas – Natur, Geschichte und Kunst auf einem Fleck

Hannovers Gärten, Parks und Grünflächen bieten nicht nur Erholung und schöne Ausblicke, sondern sie können auch mit unzähligen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Allein die Herrenhäuser Gärten rechtfertigen schon für sich allein genommen einen Besuch: Grosser Garten, Georgengarten und Welfengarten laden mit ihren Schlössern und Barockgärten zu einer beeindruckenden Zeitreise ein. Der Berggarten ist ein Paradies für Pflanzenfreunde mit seinen über 12.000 Pflanzenarten, Schauhäusern und Anlagen, Die Grotte, die von Niki de Saint Phalle gestaltet wurde, ist ein Leckerbissen für Kunstliebhaber und Architekturfans gleichermassen.

Das barocke Herrenhauser Schloss, die ehemalige Sommerresidenz der Welfen aus dem 19. Jahrhundert ist ein klassizistisches Highlight, das Museum und Tagungsort gleichzeitig ist. Eine Fachtagung kann wohl kaum ein stilvolleres Umfeld erhalten als hier.

 

 

Noch mehr Farben – Grün, Blau und Rot

Wem das nicht genügt, der findet im Stadtwald mit dem angrenzenden Erlebnis-Zoo Hannover ein riesiges, grünes Areal für Spaziergänge und Entspannungspausen. Wasserliebhaber hingegen können am Blau des Maschsees relaxen oder sich dem Wassersport hingeben. Dort befindet sich auch der Olympiastützpunkt Niedersachsen und das HDI Stadion.
Geheimtip, um die weiteren, reichhaltigen Sehenswürdigkeiten wie Galerien, Bauwerke, Kirchen und Museen kennenzulernen: Der „Rote Faden Hannover“. Unter www.roterfaden-hannover.de ist ein grossartiger Spaziergang/eine Rundfahrt entlang eines „roten Fadens“ auf dem Stadtplan Hannovers aufgereiht. Dieses ist ein toller Reiseführer mit vielen Erläuterungen und Tips. Besonders und einzigartig: alle Stops sind per interaktivem Link mit Texten, Bildern und auch 360-grad Fotos zu betrachten und erlauben manchmal sogar Eindrücke aus der Vogelperspektive – online vor Ort oder zum Neugierigmachen schon von zu Hause aus. Als „Offline-Variante“ ist der „rote Faden Hannover“ auch als Buch erhältlich.

Bei einem abendlichen Getränk in einer der vielen, netten Bars oder Bistros wird zum Ausklang des Tages deutlich: Hannover protzt nicht mit seinen vielen Vorzügen, es ist Liebe auf den zweiten Blick und echtes Understatement, das den Besuch mehr als lohnt.